Septembergeschichten

An dieser Stelle möchte ich einmal im Monat die Texte vorstellen, die mich besonders berührt, inspiriert oder aus sonstigen Gründen im Gedächtnis geblieben sind.


„Ich habe Depressionen und lasse mich nicht unterkriegen. Ich will in den Arm genommen werden und weinen.“
Märry schreibt ganz offen über Ihre Krankheit und was sie aus ihr macht.
Ich bin krank. – Vom normalen Wahnsinn!


In ihrer Interviewreihe sind schon viele schönen Mamas zu Wort gekommen. Diesmal ist es Anna Luz von Berlinmittemom:
„Sie ist genauso wie in ihren schönen Texten: liebevoll, tolerant, menschenfreundlich und mit einem sehr großen Herzen ausgestattet. “
Eine schöne Mama: Das große Beauty Interview mit Anna Luz!


Ich liebe, liebe, liebe Norwegen und bin immer auf der Suche nach schönen Bildern oder Reisebrichten, um die Zeit bis zur nächsten Reise zu überbrücken.
„Unser dritter Städtetrip in Norwegen (nach Oslo und Alesund) führte uns nach Bergen. Das Wetter meinte es wieder gut mit uns, und Bergen empfing uns von seiner freundlichsten Seite – obwohl die Stadt als die regenreichste Europas gilt…“
Norwegen: Besuch in der alten Handelsstadt Bergen


Die Oktoberfest-Kolumne:
„Wer den Bayern die Lederhosen ausziehen will, der hat derzeit die besten Chancen. Denn niemals und nirgends ist die Lederhosendichte größer als auf dem Oktoberfest…“
Entfesselt – trotz Hosenträger.


Es ist halb 12 Uhr nachts. Ich sitze mit einer anderen Freiwilligen am Telefon und bespreche E-Mails. Unser Problem: In drei Tagen wollen ungefähr 40 Schüler in der lokalen Kleiderkammer mithelfen. Die Hamburger Schulen haben nämlich Projektwochen, da hatten ungefähr alle Lehrer Hamburgs die Idee, dass man doch mal den Flüchtlingen helfen könnte.
Die Irren aus dem Freizeitpark


Unser Schwedenurlaub ist dieses Jahr ins Wasser gefallen. Und da Éva genau dort war, wo wir eigentlich hinwaren, träume ich ein bißchen durch ihre Bilder.
„Und tatsächlich, egal wo man auch hingeht und schaut, Smaland steckt voller Märchen, Sagen und Legenden.“
Auf der Suche nach Bullerbü


„Schade, schade. Dabei hatte ich alles so gut geplant! Wenn ich nämlich etwas vorhabe, gehe ich nicht einfach aus dem Haus, sondern habe vorher wie ein Logistiker zu denken.“
Wehe, man nimmt sich etwas vor: Wenn man Kinder hat, kann jeglicher Plan binnen sekunden über den Haufen geworfen werden.
So much for Plans. Und umplanen, aber zacki! 


Im September war Schul- und Kindergartenstart. Wie der Familienalltag trotzdem entspannt bleibt:
„Routine bedeutet für mich auch, unseren Tagesablauf so weit wie möglich zu vereinfachen und ihn so zu gestalten, dass er zu uns und unseren Bedürfnissen passt.“
Unsere Tipps für einen entspannten Familienalltag


Nicht immer sind die Kinder Schuld, wenn komische Dinge im Einkaufswagen landen!
„Siehst Du, LadyGaga, das ist so ein Quatsch! Wie oft muss ich Dir das noch sagen: Nur weil eine Cornflakes-Packung hübsch aussieht, muss der Inhalt noch lange nicht lecker sein…“
Wie die Werbung uns gefügig macht. No Sponsoring here


Ich kann mich nur immer wiederholen: Es wird jegliche Hilfe benötigt. Egal, wie klein sind sie ist. Am Wochenende steigt der größte Flohmarkt Deutschlands. Hier geht es darum etwas, was nicht mehr benötigt wird zu verkaufen und den Erlös an #bloggerfuerfluechtlinge zu spenden. Macht bitte weiterhin mit!
Wir sind ganz normale Menschen. Menschen denen nicht egal ist, wie mit anderen Menschen  umgegangen wird. Menschen, die helfen wollen. Was wir wollen? […]“
Blogger für Flüchtlinge

 

Welche Texte sind Euch im September über den Weg gelaufen? Gerne könnt Ihr mir Eure Empfehlungen hierlassen!

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